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Verbesserung für Schritt
und Tritt

Verbesserung für Schritt und Tritt

Während die Schallabsorption das akustische Geschehen innerhalb eines Raumes beschreibt, befasst sich die Trittschalldämmung mit dem Schallgeschehen zwischen angrenzenden Räumen, insbesondere zu den darunterliegenden. Die Messung erfolgt nach ISO 140-8.

Trittschall entsteht beim Begehen von Fußböden und Treppen, aber auch beispielsweise beim Verschieben von Möbeln oder anderen Gegenständen auf dem Boden, der dann bei schlechter Dämmung in den angrenzenden Räumen deutlich wahrgenommen werden kann. Teppichböden erreichen ohne besondere Verlegemaßnahmen und zusätzliche  Dämmunterlagen die gesetzlichen Auflagen für Bauprojekte. Sie tragen somit dazu bei das Wohlbefinden und die Konzentration zu steigern und so das Arbeitsklima deutlich zu verbessern. Lärm ist nach wie vor eine der Hauptursachen für eine verminderte Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz mit z.T. erheblichen Folgen für die Gesundheit.   

Broschüre SonicWave
Flyer Akustik vom Fraunhofer Institut
Prodis - Lärm in Innenräumen
Prodis - Schallabsorption
Prodis - Trittschall

Die Trittschalldämmung gibt an, um wie viel dB  hier ein Bodenbelag (im Vergleich zur Normbetonrohdecke) die Werte verbessert. Teppichböden erreichen hier problemlos Werte von 22 – 31 dB, während Hartbeläge ohne zusätzliche Hilfsmittel nur bei 4 – 10 dB liegen. Eine 10 dB höhere Trittschalldämmung bedeutet eine Halbierung des Lärmpegels.